Tutorials Himmelsreiniger

Hier findest du Videoanleitungen zum Bau von Himmelsreinigern – auch Chembuster genannt. Die gezeigten Geräte sind energetisch aufeinander abgestimmte Systeme, die ein starkes Feld erzeugen und dadurch Wetterprozesse harmonisieren können. Weitere Informationen über Wirkung und Anwendung findest du im Bereich „Himmelsreinigung“.

Beim Bau von Himmelsreinigern empfehle ich grundsätzlich folgende Schichtung – unabhängig vom verwendeten Metall: Im Wechsel diamagnetisch – ferromagnetisch – nicht oder nur schwach magnetisch.

Das bedeutet zum Beispiel: zuerst eine Schicht aus Kupfer, Zink, Silizium oder ein anderes, diamagnetisches Metall. Darauf Eisen oder Stahl, und abschließend eine Schicht aus Eisenoxid oder einem anderen nicht magnetischen Material.

Diamagnetische Metalle weiten den magnetischen Fluss, ferromagnetische Metalle ziehen ihn zusammen. Durch die abwechselnde Schichtung entsteht ein harmonischer Rhythmus, der den Energiefluss intensiviert und zugleich stabilisiert. Dieses Prinzip lässt sich gut mit der menschlichen Lunge vergleichen: Beim Einatmen weitet sie sich, beim Ausatmen zieht sie sich zusammen – und danach folgt eine kurze, natürliche Pause.

Zu meiner Anfangszeit hatte ich immer wieder Probleme – mehrere meiner Chembuster sind gesprungen oder teilweise sogar gesprengt. Die Ursache lag in einer unharmonischen Schichtung: Die Energie sucht sich ihren Weg durch den Orgonit, und wird sie an den falschen Stellen blockiert oder behindert, entstehen starke innere Spannungen. Diese können so plötzlich ansteigen, dass sich Risse über den gesamten Harzkörper ausbreiten. Seit ich jedoch die oben beschriebene Schichtung einhalte, bleiben meine Himmelsreiniger stabil und unversehrt.

Kupferrohre dienen als Antennen eines Chembusters.Der minimale Durchmesser der verwendeten Rohre sollte bei etwa 28 mm liegen – alles darunter zeigt in der Regel keine dauerhaften oder nachhaltigen Effekte am Himmel. Bei größeren Himmelsreinigern ab einem Volumen von rund 5 Litern empfiehlt es sich, auch entsprechend größere Rohre zu verwenden. Durchmesser von 35 mm, 42 mm oder 54 mm haben sich hierbei als besonders wirkungsvoll erwiesen.

Die Rohre sollten im unteren Drittel eingegossen werden. Dadurch sitzen sie stabil, und der Himmelsreiniger kann später sicher an den Rohren angehoben werden. Außerdem ist die Leistung höher, wenn die Energieübertragung über einen größeren Teil des Rohres verläuft, anstatt es nur im oberen Bereich einzubetten.

Auch wenn sich die einzelnen Metallschichten unterscheiden, bleibt der Grundaufbau meiner Himmelsreiniger immer gleich. Von unten nach oben verläuft er wie folgt:

1.) Galaxie-Spirale
2.) Steinschicht – Bergkristall, Pyrit, Schungit
3.) Metallschichten – abwechselnd diamagnetisch, ferromagnetisch und nicht bzw. schwach magnetisch
4.) Abschließende Steinschicht

Die Grundidee dahinter ist folgende: Die Spirale am Boden erzeugt einen nach oben gerichteten Energiefluss. Die Steinschicht aus Bergkristall, Pyrit und Schungit löst den piezoelektrischen Effekt aus und überträgt gleichzeitig die energetische Information. Man kann sich diesen Vorgang wie das Starten eines Motors vorstellen – die Spirale und der piezoelektrische Impuls wirken gemeinsam wie eine Zündung.

Die anschließenden Metallschichten verstärken den Energiefluss, erzeugen ein starkes Feld und übertragen dieses auf die Rohre. Die obere Steinschicht dient abschließend erneut als Informationsgeber und vollendet den Aufbau.

Himmelsreiniger 2025er Modell

Das 2025er Modell ist ein Chembuster mit einem Volumen von rund vier Litern und einem Gewicht von etwa 8,5 Kilogramm. Als Antennen wurden Kupferrohre mit 35 mm Durchmesser verwendet. Da es sich um einen Drei-Rohrer handelt, können die Rohre auch ohne Schablone relativ einfach positioniert werden. Neben der Himmelsreinigung wirkt das 2025er Modell als ausgeglichenes Energiegerät, das besonders die Transformation alter Muster und Schwingungen unterstützt.

Himmelsreiniger 2024er Modell

Das 2024er Modell ist in Volumen und Gewicht dem 2025er Modell sehr ähnlich. Hier werden jedoch fünf Rohre verbaut: vier mit 35 mm und eines mit 42 mm Durchmesser. Mit einer passenden Rohrverlängerung zeigt sich dieser Chembuster besonders effektiv in der Himmelsreinigung.

Himmelsreiniger 2022er Modell

Das 2022er Modell ist ein ausgeglichener Allrounder, der vor allem durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sehr beliebt war. Auch hier handelt es sich um einen Drei-Rohrer, was dieses Modell besonders für den Nachbau interessant macht.

5-Stern

Der 5-Stern ist ein kompakter Chembuster mit einem Volumen von rund 1,5 Litern und einem Gewicht von etwa 4,5 Kilogramm. Er ist als Fünf-Rohrer ausgeführt und verwendet vier Rohre mit 28 mm sowie ein Rohr mit 33 mm Durchmesser. Ein passendes Selbstbau-Kit ist im Shop erhältlich.

Nano CB

Die Nano-CB sind handgroße Himmelsreiniger, die speziell für den mobilen Einsatz konzipiert wurden. Aufgrund ihres komplexen Aufbaus ist jedoch etwas Gießerfahrung erforderlich, um sie erfolgreich nachbauen zu können.

Verwendete Materialen

Der Großteil der hier gezeigten Materialien ist auch im Shop erhältlich. Es ist nicht zwingend notwendig, exakt dieselben Späne oder identische Körnungsgrößen zu verwenden. Die Tutorials dienen als Inspiration – die Geräte können ebenso mit anderen Metallen gebaut werden.

Der Aufbau und die Schichtung der gezeigten Geräte wurden mithilfe eines Tensors ermittelt. Die Wirkungen der Metalle und Steine unterstützen und ergänzen sich – und verstärken damit die Wirkung der Zaubersteine. Wer am Nachbau eines Chembusters interessiert ist und ein Selbstbau-Kit benötigt, kann gerne per E-Mail an shop@freiesradikal.info anfragen.

Grundlegende Tipps zum Bau

Abschließend hier noch ein paar Grundlegende Tipps zum Bau von Chembuster bzw. Orgonit generell. 

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