Ein Orgonfeld wir regelmäßig von Sportflugzeugen / Helikoptern abgeflogen

Scanflüge

Wer sich aktiv an der Himmelsreinigung beteiligt, kennt es nur zu gut: Überflüge und sogenannte Scanflüge – oftmals im Tiefflug. Egal ob Sportflieger oder Helikopter, ob aus dem privaten Bereich oder vom Militär – wer mit Orgonit arbeitet, zieht auffallend viel Flugverkehr an. Im Folgenden versuche ich, dieser Beobachtung näher auf den Grund zu gehen und Erklärungen dafür zu finden.

Persönliche Erfahrungen

Beim Thema Scanflüge wird oft argumentiert, es handle sich dabei um selektive Wahrnehmung – wer viel den Himmel beobachtet, sehe zwangsläufig auch mehr Fluggeräte. Dem möchte ich jedoch entgegnen, dass ich bereits lange vor meiner Arbeit in der Himmelsreinigung den Himmel regelmäßig beobachtet und die Vorgänge über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren dokumentiert habe.

In dieser Zeit wurde unser Grundstück nie von Helikoptern oder Sportflugzeugen im Tiefflug überflogen. Das änderte sich schlagartig an dem Tag, an dem ich meinen ersten Chembuster gebaut habe. Seitdem gehören Überflüge beinahe zum Alltag. Auch andere Menschen, die sich aktiv an der Himmelsreinigung beteiligen, berichten von ähnlichen Erfahrungen.

3 Arten der Überflüge

Überflüge lassen sich aus meiner Erfahrung in drei verschiedene Kategorien einordnen. Jede dieser Formen zeigt sich auf ihre eigene Weise und folgt bestimmten Mustern, die sich mit der Zeit deutlich erkennen lassen.

Unter aktiven Scanflügen verstehe ich gezielte Überflüge, bei denen offenbar Messungen durchgeführt werden. Diese treten häufig vor größeren geplanten Wetterereignissen auf. Dabei wird das bestehende Orgonfeld oft über mehrere Minuten hinweg systematisch abgeflogen.

Ein Beispiel: Als im August 2023 der Süden der Steiermark von schweren Überschwemmungen heimgesucht wurde, wurde am Tag zuvor mein Orgonfeld rund eine Stunde lang von einem Kleinflugzeug mit deutscher Kennung überflogen. Die Maschine war ungewöhnlich leise, flog ein Gebiet von mehreren Quadratkilometern ab und war weder auf FlightRadar noch auf anderen gängigen Flug-Tracking-Apps zu finden.

Solche aktiven Scanflüge wirken oft provokant, treten in der Intensität wie im gezeigten Video jedoch eher selten auf. Meist verlaufen sie unauffälliger, doch gerade bei aktiver Arbeit mit den Himmelsreinigern sind sie auffallend häufig zu beobachten. Oft erscheinen sie kurz nach dem Umstellen oder Neuausrichten der Geräte und fliegen teils im Tiefflug direkt über das Grundstück. Insgesamt zeigen diese Flüge ein deutlich anderes Verhalten als gewöhnlicher Flugverkehr – in ihrer Höhe, ihrem Timing und der auffälligen Präsenz.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um Überflüge, die der Einschüchterung dienen sollen – häufig bei Menschen, die gerade erst mit der Himmelsreinigung beginnen. Diese Flüge sind meist militärischer Art und wirken gezielt einschüchternd.

Manche lassen sich davon tatsächlich verunsichern:
Ich stand bereits mit Menschen in Kontakt, die ihre Arbeit in der Himmelsreinigung aufgrund solcher Überflüge wieder aufgegeben haben. Auch ich kenne das mulmige Gefühl nur zu gut, wenn plötzlich ein Militärhubschrauber direkt über dem eigenen Haus schwebt. Einmal wurde ich sogar über mehrere Stunden von einem Helikopter begleitet – ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.

Zum Glück sind solche Überflüge sehr selten. Wenn man dennoch davon betroffen ist, kann dies eine gute Gelegenheit sein, sich der eigenen Ängste bewusst zu werden – und sie zu überwinden.
Spätestens dann verliert dieses „Spiel“ seine Wirkung.

Unter zufälligen Überflügen verstehe ich all jene Flüge, die sich ohne erkennbaren Zusammenhang ergeben. Dazu zählen beispielsweise Einsatzhubschrauber, die das Feld kreuzen, oder Sport- und Segelflieger, die gutes Wetter für ihre Flugstunden nutzen. Da das Wetter innerhalb eines stabilen Orgonfeldes meist ausgeglichener und freundlicher ist, kommt es dort naturgemäß häufiger zu solchen Flügen.

Lässt sich ein Orgonfeld scannen?

Eine der häufigsten Fragen im Zusammenhang mit Überflügen lautet: Was genau wird dabei gemessen? Die Antwort darauf ist nicht einfach, doch bestimmte Muster und technische Möglichkeiten lassen Rückschlüsse zu.

Viele vermuten, dass bei solchen Überflügen das Orgonfeld direkt eingemessen wird und man deshalb die Geräte nach einem Überflug neu ausrichten sollte, da sonst die Wirkung verloren geht. Zumindest Letzteres kann ich mit gutem Gewissen verneinen: In über zehn Jahren aktiver Himmelsreinigung habe ich dies vielfach getestet und beobachtet – es ist nicht notwendig, die Geräte nach einem Überflug zwangsläufig neu auszurichten. Das Orgonfeld bleibt in den meisten Fällen stabil.

Doch was wird dabei eigentlich gemessen? Ist es überhaupt möglich, ein Orgonfeld direkt zu scannen?

Nach dem heutigen Stand der bekannten Messtechniken ist es nicht möglich, Orgonenergie direkt zu erfassen. Auch Dr. Wilhelm Reich – der Entdecker der Orgonenergie – konnte sie nur indirekt nachweisen, etwa durch Temperaturdifferenzen oder physikalische Veränderungen in der Umgebung.

Dr. Wilhelm Reich war bestrebt, die Orgonenergie physikalisch nachzuweisen. Da es jedoch kein Gerät gab, das diese Energieform direkt messen konnte, konnte er nur deren Auswirkungen auf die Umgebung beobachten. So stellte er innerhalb seiner Orgon-Akkumulatoren eine Temperaturdifferenz an den Innenwänden fest – ein Phänomen, das er als „T₀-Effekt“ bezeichnete.¹

In weiteren Versuchen mit einer Magnetnadel am Orgon-Akkumulator beobachtete Reich, dass sich die Nadel an den oberen Kanten stets nach Norden und an den unteren nach Süden ausrichtete – unabhängig davon, wie der Akkumulator im Raum gedreht wurde. Daraus schloss er, dass der Akkumulator eine eigene, vom Erdmagnetfeld unabhängige orgonotische Polarität besitzt und dass auch das Magnetfeld der Erde orgonomischer Natur sein könnte.²

Durch regelmäßige Messungen stellte er fest, dass sich ein Elektroskop innerhalb eines Akkumulators langsamer entlädt als außerhalb.³

In Pendelversuchen dokumentierte Reich die sogenannte „orgonotische Pulsation“ in der Atmosphäre.

Darüber hinaus experimentierte er mit einem Geiger-Müller-Zähler und verschiedenen Vakuumröhren. Eine detaillierte Darstellung dieser Experimente würde hier jedoch den Rahmen sprengen.

1.) (vgl.) W. Reich, Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs, 5. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, S. 131 – 135
2.) (vgl.) W. Reich, Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs, 5. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, S. 144
3.) (vgl.) W. Reich, Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs, 5. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, S. 145 – 148
4.) (vgl.) W. Reich, Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs, 5. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, S. 158 – 160
5.) (vgl.) W.Reich, Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S. 41 – 129

Naheliegend ist, dass bei solchen Überflügen physikalische Parameter wie Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Ionisation, elektrische Feldstärke, Partikeldichte und -ladung, elektromagnetische Felder, Mikrowellen-Reflexionen oder ähnliche Größen erfasst werden. Auffällig ist, dass solche Messungen besonders häufig auftreten, wenn aktiv mit den Geräten gearbeitet wird.

Auch wenn sich die genauen Hintergründe der Überflüge derzeit noch nicht exakt erklären lassen, zeigen sie deutlich, dass Orgonfelder wirken und wahrgenommen werden. Je mehr Menschen sich an der Himmelsreinigung beteiligen, aufmerksam beobachten und ihre Erfahrungen teilen, desto klarer wird sich zeigen, was hier tatsächlich vor sich geht.

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