Beobachtungen und reale Wetterveränderungen

Die Frage, ob unser Wetter tatsächlich manipuliert wird oder nicht, lässt sich nur durch intensives Beobachten beantworten. Zwar gibt es wissenschaftliche Ansätze zur Wetterbeeinflussung mittels Geo-Engineering, wie wir im Bereich „Allgemeine Informationen zur Wettermanipulation“ bereits kennengelernt haben. Auch das Militär hat mehrfach aktiv mit Cloud Seeding am Wetter geschraubt, und das Dokument „Owning the Weather“ verdeutlicht, wohin die strategischen Bestrebungen gehen. Doch all das beweist noch nicht, dass auch unser tägliches Wetter technisch verändert wird. Um diese Frage beantworten zu können, führt kein Weg an einer aufmerksamen und intensiven Beobachtung des Himmels vorbei.

4 Flugzeuge hinterlassen am 07.Juni 2014 Streifen, die sich nahtlos in eine "Wolke" einfügen.

Meine erste dokumentierte Beobachtung, dass Flugzeuge tatsächlich Einfluss auf die Wolkenbildung haben, stammt aus dem Jahr 2014. An diesem Tag konnte ich verfolgen, wie die Streifen zahlreicher Flugzeuge sich ausbreiteten und den Himmel zunehmend verschleierten. Bis zum Abend verdichtete sich dieser Schleier und formte sich zu Wolken. Im Abstand von nur wenigen Minuten kreuzten dann vier Flugzeuge eine dieser vermeintlichen Wolke. Die Streifen, die sie hinterließen, fügten sich nahtlos ein und ließen die Wolke weiter anwachsen. 

An manchen Tagen ziehen so viele Flugzeuge ihre Linien am Himmel, dass sich eine durchgehende Schmierschicht bildet. Statt blauem Himmel mit Sonnenschein erscheint eine weiß eingefärbte Atmosphäre, in der das Sonnenlicht vielfach gebrochen wird. Meteorologen erklären dies damit, dass die Atmosphäre an solchen Tagen besonders feucht sei und Kondensstreifen deshalb länger sichtbar bleiben – ein Hinweis auf Wetterumschwung. Doch ebenso ließe sich fragen, ob diese Streifen nicht selbst einen Wetterumschwung verursachen. Klar ist: Sie beeinflussen das Wetter und die Erde, indem sie Sonnenlicht filtern und damit das auf der Erde ankommende Frequenzspektrum verändern. Die entscheidende Frage lautet: Wird dieser Effekt bloß hingenommen – oder gezielt genutzt, um das Wetter zu verändern?

Alle wolkenartigen Gebilde, welche man hier am Himmel sehen kann, sind Kondensstreifen von Flugzeugen. Nichts davon ist auf natürlichem Weg entstanden. Aufnahme vom 06.11.2024
Drei weitere Beispiele von einem Himmel, wo keine echten Wolken zu sehen sind. Alles ist durch "Kondensstreifen" entstanden.

Lichtreflexionen, Halo-Ringe, partielle Regenbögen, Morgen- und Abendhimmel

Wenn sich Kondensstreifen flächendeckend über den Himmel ausbreiten, treten regelmäßig weitere auffällige Muster auf: Lichtreflexionen, Halo-Ringe, partielle Regenbögen sowie besonders intensiv leuchtende Abend- und Morgenhimmel. Für all diese Phänomene existieren physikalische und meteorologische Erklärungen, die ich keineswegs bestreite. Entscheidend ist jedoch: In dieser Häufigkeit und Intensität treten sie erst seit der massiven Verschmutzung der Atmosphäre auf. Ohne die unzähligen Partikel, die durch Flugverkehr in die Luft gebracht werden, könnten sich solche optischen Effekte kaum in dieser Form entfalten. So verwandeln sich Kondensstreifen nicht nur in künstliche Wolkenfelder, sondern auch in Projektionsflächen für Licht- und Farbspiele, die auf tiefgreifende Veränderung unserer Atmosphäre hinweisen.

Technische Wolkenbewegungen

Einzelne Bilder zeigen aber nur den jeweiligen Moment. Wirkliche Details werden erst durch Zeitrafferaufnahmen sichtbar. Sie ermöglichen Einblicke in das Himmelsgeschehen, wie sie selbst bei intensiver Beobachtung mit bloßem Auge nicht zu erkennen wären. Die folgende Zeitrafferaufnahme ist ein Paradebeispiel dafür, wie Wolken oftmals technischen Bewegungsmustern folgen. Für dieses Verhalten gibt es nicht einmal ansatzweise eine natürliche Erklärung.

Unter der Rubrik „Zeitraffer-Analysen“ gibt es ausführliche Himmelsbeobachtungen und tiefere Analysen der Vorgänge. Die dabei sichtbar werdenden Muster deuten klar darauf hin, dass unser Wetter großflächig modifiziert wird. Im folgenden Abschnitt „Frequenzmuster“ widmen wir uns jedoch zunächst einem modernen Phänomen, das sich mittlerweile fast täglich beobachten lässt: den technischen Signaturen elektromagnetischer Strahlung.

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