Orgonit und Regen
Lösen Chembuster Wolken auf und verhindern damit Regen? Eine Frage, die immer wieder gestellt wird. Die Antwort darauf ist klar: Nein, Orgonit verhindert keinen Regen.
Woher kommen dann diese häufigen Missverständnisse und Anschuldigungen? Meist entstehen sie durch eine oberflächliche Beobachtung des Geschehens. Um mit diesem Irrtum ein für alle Mal aufzuräumen, werfen wir nun einen genaueren Blick auf die Prozesse, die bei der Himmelsreinigung mit Orgonit ablaufen.
Wer sich nur oberflächlich mit der Himmelsreinigung durch Orgonit beschäftigt, kommt leicht zu dem Schluss, dass Orgonit Wolken auflöst und dadurch Regen verhindert. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch ein anderes Bild. In starken Orgon-Feldern regnen Wolken häufig, jedoch sanfter ab. Sintflutartige Regenfälle, bei denen innerhalb kurzer Zeit so viel Wasser niedergeht, dass der Boden es nicht mehr aufnehmen kann und Überschwemmungen entstehen, treten in einem stabilen Orgon-Feld nicht mehr auf. Auch Hagel und heftige Unwetter gehören der Vergangenheit an. Das Wetter findet Schritt für Schritt in seine natürliche Balance zurück. Doch wie ist das möglich? Wie kann es mehr regnen, wenn die Zaubersteine doch scheinbar Wolken auflösen?
Künstliche Wolken auflösen
Um zu verstehen, was innerhalb eines Orgon-Feldes mit den Wolken geschieht, sollte zunächst kurz erläutert werden, wie künstliche Wolken überhaupt entstehen. Genaueres dazu findest du im Bereich „Frequenzmuster“. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Elektrisch leitfähige Partikel, die über Flugzeuge oder andere Verbrennungsprozesse in die Atmosphäre gelangen, dienen als Kondensationskeime. Um diese Partikel sammelt sich Feuchtigkeit – es entsteht ein Wassertropfen mit einem elektrisch leitfähigen, metallischen Kern. Dieser metallische Kern reagiert auf die elektromagnetischen Wellen, die durch die Atmosphäre gesendet werden – es entsteht eine künstliche Wolke. Diese künstlichen Gebilde bewegen sich entlang der elektromagnetischen Ströme. Sie folgen diesen Bahnen und können dadurch dreidimensional gesteuert werden. Erkennbar sind diese künstlichen Wolken an den typischen „Frequenzmustern“, die sowohl beim Entstehen als auch beim Auflösen sichtbar werden.
Mithilfe von den Zaubersteinen unterbricht man diese elektromagnetischen Ströme. Die künstlichen Wolkenfelder, die durch diese Wellen erzeugt und bewegt werden, beginnen sich aufzulösen. Die darin gebundene und transportierte Feuchtigkeit wird wieder freigesetzt – und die künstlichen Wolkenfelder regnen ab. Manchmal geschieht dies in Form eines kurzen, aber intensiven Schauers, manchmal nur als leichtes Tröpfeln oder feiner Nieselregen. Oft zerfallen die Wolken einfach, und die Feuchtigkeit sinkt in tiefere Atmosphärenschichten herab. In zahlreichen Zeitrafferaufnahmen lässt sich dieses Phänomen immer wieder deutlich beobachten. Orgonit löst also keine Wolken auf, wie man im ersten Moment vielleicht meinen könnte. Es löscht die elektromagnetischen Wellen, durch die Wolken gezündet und bewegt werden. Dadurch zerfallen diese und geben ihre Feuchtigkeit wieder ab.
Die richtige Dosis
Das Spannende an der Arbeit mit den Zaubersteinen und ihrem Einfluss auf den Regen ist, dass es dabei nie zu Überflutungen kommt. In einem stabilen Orgon-Feld treten keine Überschwemmungen auf.
Doch woher „weiß“ Orgonit eigentlich, wann genug Regen gefallen ist?
Diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Frage lässt sich nur über den funktionellen Charakter der Orgon-Energie beantworten. Wie bereits in den Grundlagen der Orgon-Energie beschrieben, handelt es sich dabei nicht um eine mechanische Energie, die sich stets gleich und berechenbar verhält. Orgon-Energie ist die alles durchdringende Lebensenergie – sie besitzt einen funktionellen, lebendigen Charakter und treibt natürliche Prozesse an.
Man kann sie als eine Art intelligente Energie verstehen – eine Kraft, die von selbst erkennt, wann und in welcher Intensität sie wirken soll. Ich vergleiche das gerne mit Reiki: Wenn man jemandem die Hände auflegt und die göttliche Energie – also Orgon-Energie – zum Fließen bringt, braucht sie keine Anweisung. Sie wirkt dort, wo sie am dringendsten benötigt wird. Auf eine Weise, wie es aus übergeordneter Sicht am Besten ist.
Ähnlich verhält es sich mit Orgonit in der Himmelsreinigung. Zwar sind auch mechanische Muster sichtbar, etwa wenn die Zaubersteine künstliche Wolken auflösen und zum Abregnen bringen. Doch wer länger mit Orgonit arbeitet, erkennt, dass hier noch andere Mechanismen wirken – solche, die man als intelligent oder sogar beseelt bezeichnen könnte. Im nächsten Kapitel „Sylphen“ gehe ich näher auf dieses Thema ein. Zuvor werfen wir jedoch einen genaueren Blick auf die künstlichen Trockenperioden, den Begriff „Evaporation“ und die Frage, ob sich mit Orgonit auch Regen erzeugen lässt.
Regen erzeugen / künstliche Evaporation stoppen
Gerade in heißen und trockenen Phasen taucht immer wieder die Frage auf, ob sich mit Orgonit auch Regen erzeugen lässt. Meine nüchterne Antwort darauf lautet: Nein – aber!
Wir dürfen verstehen, dass viele Trockenperioden künstlich erzeugt oder verstärkt werden. Mithilfe chemischer Verbindungen und elektromagnetischer Wellen lassen sich nicht nur Wolken zünden, sondern auch natürliche Wolkenbildungen unterdrücken – und damit Regen verhindern. Werden zusätzlich Stoffe in der Atmosphäre verteilt, die beispielsweise langwellige Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung) zurück zur Erde reflektieren, erhitzt sich das betroffene Gebiet weiter. Dadurch steigt die Verdunstung, und die Trockenperiode verstärkt sich zusätzlich.
Der Begriff „Evaporation“ bezeichnet das Verdunsten von Oberflächenwasser. Dieser Prozess kann durch verschiedene Faktoren wie elektromagnetische Strahlung, Wind oder Temperatur massiv verstärkt werden. Die Wetteringenieure binden die Feuchtigkeit in der Atmosphäre, unterdrücken den Regen, heizen die Temperatur zusätzlich auf und fördern die Verdunstung – eine fatale Kombination, die medial gern als „Hitzephase“ im Zuge des Klimawandels betitelt wird. Mithilfe der Zaubersteine unterbinden wir diese Methoden, weshalb Trockenperioden innerhalb von starken Orgon-Feldern deutlich abgemildert werden.
Unseriöse Versprechungen im Netz
Abschließend möchte ich kurz auf einige unseriöse Versprechungen im Internet eingehen. Verschiedene Anbieter behaupten immer wieder, Geräte zu bauen, die Regen erzeugen können. Manche werben sogar mit Projekten zur Begrünung von Wüsten. Ich möchte diese Ansätze an dieser Stelle nicht grundsätzlich infrage stellen. Wilhelm Reich hat bereits gezeigt, dass es möglich ist, Wüsten wieder zu beleben, indem man den natürlichen Energiefluss herstellt – und das sogar ohne Regen.
Wichtig ist mir an dieser Stelle zu betonen, dass es einen gravierenden Unterschied macht, ob man stagnierende Energiefelder in Wüstenregionen wieder in Fluss bringt – oder ob man sich in Regionen wie Europa befindet, wo täglich tausende Flugzeuge chemische Substanzen freisetzen und gleichzeitig unzählige Antennen mit elektromagnetischen Impulsen das Wetter beeinflussen. Das sind zwei völlig unterschiedliche Szenarien.
Ich persönlich kenne diese und ähnliche Anlagen und weiß, dass sie vom Prinzip her funktionieren. Da sie jedoch statisch sind und ihre Ausrichtung kaum oder gar nicht verändert werden kann, sind sie in unseren Breitengraden weitgehend wirkungslos. Binnen kürzester Zeit werden ihre Energiefelder erfasst und in die Berechnungen der Wetteringenieure einbezogen. Weitere Informationen dazu findest du im Bereich „Überflüge“. Diese Anlagen sind zum Teil sehr kostspielig – und aus meiner Erfahrung ihr Geld nicht wert, da sie ihre versprochene Wirkung in der Himmelsreinigung in unserer Umgebung nur für kurze Zeit halten können.