Grundlagen und Begriffe

Begriffe wie Orgon, Orgonit, Orgonakkumulator, Cloudbuster, Chembuster oder Himmelsakupunktur werden oft in einen Topf geworfen – meist ohne klare Unterscheidung. Eine präzise Differenzierung ist jedoch entscheidend, da diese Konzepte aus unterschiedlichen Zeitepochen stammen und sich in ihrer Wirkungsweise deutlich unterscheiden. Im Folgenden werden die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Orgon-Energie erläutert.

Orgon

Orgon bezeichnet nach Wilhelm Reich das Konzept der kosmischen Lebensenergie – einer Kraft, die allem zugrunde liegt, alles durchdringt und die Welt im Innersten zusammenhält. Sie bildet die energetische Grundlage aller Lebensprozesse und ist in vielen Kulturen unter unterschiedlichen Namen bekannt, etwa als Prana, Chi oder – in der griechischen Tradition – als Pneuma.

Dr. Wilhelm Reich wurde 1897 in Galizien (Österreich-Ungarn) in eine wohlhabende jüdische Familie geboren und verstarb 1957 in Pennsylvania USA. Seine Kindheit war von einer Familientragödie geprägt: Seine Mutter verübte Suizid, sein Vater wurde depressiv und verstarb. Er übernahm darauf mit nur 17 Jahren die Leitung des familiären Gutsbetriebes. Als er aufgrund des Vorrückens der russischen Armeen den Hof aufgeben musste, floh er, trat der kaiserlich-königliche Armee bei und verbrachte bis zum Kriegsende dort seine Zeit. 1

Nach dem Krieg studierte Wilhelm Reich Medizin an der Universität Wien, wo er mit der Psychoanalyse von Sigmund Freud in Kontakt kam und später in die Wiener Psychoanalytische Vereinigung (WPV) aufgenommen wurde. Reich war Arzt, Psychoanalytiker, Soziologe, Forscher und Erfinder.

Zu Beginn seiner Tätigkeit stellte Wilhelm Reich die Sexualität in den Mittelpunkt seiner Forschung. So verpönt dieses Thema damals auch war, erkannte er in der Sexualität – insbesondere in der Funktion des Orgasmus – instinktiv das Geheimnis des Lebens. Diese Grundlagenforschung führte ihn zunächst zur „Lebensformel“ 2 (Spannung, Ladung, Entladung, Entspannung) und schließlich zur Entdeckung der Orgon-Energie. Reichs Sexualforschungen riefen immer wieder Empörung und Ablehnung hervor – besonders unter seinen Kollegen. Die Spannungen in seinem Arbeitsumfeld wuchsen, und schließlich kam es zum Bruch mit Sigmund Freud.

Neben seinen Forschungen war Wilhelm Reich auch politisch aktiv. Zunächst engagierte er sich in der Sozialistischen Partei Österreichs und trat später der Kommunistischen Partei bei. 1930 zog er nach Berlin, wo er seine Arbeit zum Thema Sexualität fortsetzte. Als der Nationalsozialismus zunehmend an Macht gewann, veröffentlichte Reich 1933 seine Schrift „Die Massenpsychologie des Faschismus“. Darin zeigte er auf, dass Faschismus nicht nur politisch oder wirtschaftlich bedingt ist, sondern tief in der menschlichen Charakterstruktur verwurzelt liegt. Er argumentierte, dass autoritäre Erziehung, Sexualunterdrückung und repressive Gesellschaftsstrukturen den Einzelnen „hilflos, freiheitsunfähig und autoritätssüchtig“ machen. Die damalige Zeit war Ausdruck „des Widerspruches zwischen Freiheitssehnsucht und realer Freiheitsangst.“ 3

Die Schrift – ebenso wie viele weitere Schriften und Abhandlungen von Reich – fiel am 10. Mai 1933 den Bücherverbrennungen der Nazis zum Opfer. Er floh zunächst nach Dänemark und 1934 weiter nach Norwegen. Interessanterweise war es gerade dieses Buch, das dazu führte, dass Reich von der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung als „nicht mehr tragbar“ 4 angesehen und schließlich ausgeschlossen wurde.

Im Zuge seiner BION-Forschungen in Oslo entdeckte Wilhelm Reich eine bläuliche Energie, als er in seinem Labor die Verwandlung lebloser Stoffe zu bakteriellen Lebewesen beobachtete und experimentell untersuchte. BIONE bezeichneten dabei „Vorstufen des Lebendigen, Gebilde des Übergangs vom Anorganischen, Unbewegten zum Organischen, Bewegten und Kultivierbaren“ 5

Als Wilhelm Reich mit seinen Forschungen an die Öffentlichkeit trat, wurde er und seine Arbeit massiv angegriffen. Kein Wunder, denn seine Beobachtungen stellten das damalige – und teilweise noch heute geltende – wissenschaftliche Weltbild auf den Kopf. Denn das bisherige Credo lautete: Nur Leben kann neues Leben hervorbringen. Reich jedoch zeigte, dass der Übergang von toter, anorganischer Materie zu organischem Leben ein allgegenwärtiger Vorgang in der Natur ist. Wer sich näher mit diesem komplexen Thema beschäftigen möchte, dem seien Reichs Niederschriften zu den BION-Experimenten empfohlen.

1939 emigrierte Wilhelm Reich in die USA, wo er seine Arbeit fortsetzte und zunehmend Bekanntheit erlangte. Immer mehr Menschen lernten die Vorzüge einer Behandlung mit dem Orgonakkumulator kennen – sei es bei seelischen, psychischen oder körperlichen Beschwerden. Als Reich zunehmend erfolgreich Krebspatienten behandelte, wurde die amerikanische Gesundheitsbehörde auf ihn aufmerksam. 1954 erließ die FDA (Food and Drug Administration) eine Verfügung, die den Verkauf und Transport von Orgon-Akkumulatoren untersagte und diese als pseudowissenschaftlich sowie betrügerisch einstufte. Wegen Missachtung dieser gerichtlichen Verfügung wurde Reich 1956 verhaftet und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Kurz vor seiner Haftentlassung starb er angeblich an Herzversagen – eine Obduktion wurde jedoch unterlassen.

Im Zuge der gerichtlichen Verurteilung ließ die FDA zudem einen Großteil von Reichs Schriften, Abhandlungen und Büchern öffentlich verbrennen – ein Akt beispielloser Zensur in einem Land, das sich selbst gern als demokratisch und freiheitsliebend bezeichnet.6 Dies zeigt deutlich, wie unbequem und gefährlich seine Ideen wahrgenommen wurden – unabhängig vom politischen System.

Insgesamt war Wilhelm Reich eine kontroverse Persönlichkeit, deren Forschungen und Erfindungen ihrer Zeit weit voraus waren. Seine Erkenntnisse werden erst jetzt langsam wieder aufgegriffen.

Zu seinen bedeutendsten Errungenschaften zählen zweifelsfrei:

🔹 Die Entdeckung der Orgon-Energie
🔹 Die Erfindung des Orgonakkumulators sowie des Cloudbusters
🔹 Die BION-Experimente, in denen er beobachtete, dass organisches Leben aus anorganischer, lebloser Materie hervorgeht.

Orgon - die universelle Lebensenergie

Kurz gesagt:

 

Orgon ist eine universell vorhandene, alles durchdringende Energie, die in allen Bereichen der Natur wirksam ist und die Grundlage aller lebendigen Prozesse bildet. 

Orgon-Energie (kurz: OR-Energie) ist gemäß Wilhelm Reich eine „primordiale Energie“. 7 Sie ist das ursprüngliche „Energiesubstrat“, aus dem Materie erst entsteht. Ihr Gegenspieler dazu ist die Atomenergie bzw. Kernenergie:

„Atomenergie (Kernenergie, NR) repräsentiert kosmische Energie, die von Materie befreit wird durch den Zerfall des Atoms … Sie ist die Energie nach der Materie. Hingegen repräsentiert OR-Energie kosmische Energie vor der Materie, d.h. Energie, die nicht eingefangen oder in feste Materie verwandelt wurde. Sie ist universell vorhanden, durchdringt alles und umgibt als so genannte OR-Hülle unseren Planeten.“ 8
(W.Reich „Das ORANUR Experiment“ )

Orgon-Energie wird unterteilt in:
PORPositive Orgon Radiation (positive Orgon Strahlung)
DORDeadly Orgon Radiation (tödliche Orgon Strahlung)

Orgon-Energie wirkt prinzipiell lebensförderlich und heilend, kann aber z.B. durch starke Strahlung in ihr Negativ kippen und dadurch lebensfeindlich wirken. Bei Experimenten mit Radioaktivität in seinen Orgonakkumulatoren (ORANUR-Experiment), wurden er und seine Mitarbeiter schwer krank:

„Die Arbeiter, die in diesen ersten Schritten von ORANUR teilnahmen, wurden alle mehr oder weniger von der „ORANUR-Krankheit“ befallen; Versuchsmäuse starben, das Versuchsgebäude war über Monate hinweg unbenutzbar, möglicherweise für immer; alle sorgfältig ausgearbeiteten Projektpläne wurden über den Haufen geworfen und mussten neu erarbeitet werden; wesentliche physikalische Konzepte gerieten ins Wanken.“ 9
(W.Reich „Das ORANUR Experiment“)

Näher auf dieses spannende Thema einzugehen, würde hier den Rahmen sprengen. Wer sich intensiver mit dem Experiment und den daraus gewonnenen Erkenntnissen befassen möchte, dem seien an dieser Stelle die Bücher und Schriften von W. Reich empfohlen – insbesondere Das ORANUR-Experiment, Bericht 1.

OR-Energie verhält sich grundlegend anders als bisher bekannte Energieformen und „wirkt im Gegensatz zur elektromagnetischer Energie ausschließlich über Isolatoren aus organischem Stoff“. 10

Weiters ist ihr Potentialgefälle entgegengesetzt: Sie fließt von einem niedrigen zu einem höheren Potential. 11 Das klingt im ersten Moment kompliziert, lässt sich jedoch einfach an einem Beispiel verdeutlichen:

Stell dir vor, es ist Winter, bitterkalt, und du sitzt in deinem gemütlichen Heim bei angenehmen 24 Grad. Was passiert, wenn du nun das Fenster öffnest? Physikalisch betrachtet entweicht die warme Luft nach draußen, während die Kälte hereinkommt. Die Energie fließt also vom höheren Potential (24 Grad im Raum) zum niedrigeren Potential (kalte Außentemperatur), bis sich beide angeglichen haben. Oder einfacher gesagt: Drinnen wird es bald genauso kalt sein wie draußen.

Orgon-Energie verhält sich genau umgekehrt: Hier würde die Wärme, die sich noch irgendwo draußen verbirgt, in den Raum wandern und die Temperatur immer weiter ansteigen lassen – bis ein Plateau erreicht ist. Danach entlädt sich die OR-Energie und verteilt sich wieder gleichmäßig.

Weiters ist OR-Energie keine typisch mechanische Energie. Elektrizität zum Beispiel ist mechanischer Natur: Betätige ich einen Lichtschalter, geht das Licht an. Drücke ich ihn erneut, wird es wieder dunkel. Mechanisch bedeutet in diesem Fall, dass man stets mit dem gleichen Ergebnis rechnen kann.

OR-Energie hingegen ist funktioneller Natur. Betätige ich den Lichtschalter, kann es sein, dass das Licht angeht – es könnten jedoch ebenso völlig andere, unerwartete Reaktionen auftreten: „Diese scheinbare Regellosigkeit ist ein wichtiges Kennzeichen aller orgonitischen Naturfunktionen.“ 12 So experimentierte W. Reich beispielsweise mit einem Geiger-Müller-Zähler und stellte fest, dass dieser – nachdem er sich in seinen Orgonakkumulatoren für einige Tage mit OR-Energie vollgesogen hatte – völlig andere Messergebnisse lieferte.13

Darin liegt vermutlich auch einer der Gründe, warum das Konzept der Orgon-Energie von so vielen Wissenschaftlern abgelehnt wurde und wird. Sie sind es gewohnt, mit Gesetzmäßigkeiten und festen Regelmäßigkeiten zu arbeiten. Experimente mit OR-Energie hingegen erfordern einiges an Geduld.

Orgon-Akkumulator

Orgon-Akkumulator nach Wilhelm Reich

Der Orgon-Akkumulator ist wohl Wilhelm Reichs bekannteste Erfindung. Er gilt als zentrales Ergebnis seiner Forschungsarbeit zur Orgonenergie. Es handelt sich dabei um einen Holzkasten, der aus abwechselnden Schichten organischen und anorganischen Materials besteht und nach Reichs Beobachtung in der Lage ist, die Lebensenergie im Inneren zu bündeln und zu konzentrieren.

Organisches Material (Holz, Baumwolle, Papier etc.) zieht OR-Energie an. Anorganisches Material (Metalle) stößt sie hingegen ab. Durch eine abwechselnde Anordnung von organischem und anorganischem Material entsteht ein Sogeffekt, der die OR-Energie in eine Richtung leitet. Da der Akkumulator außen aus Holz und im Inneren aus einer Metallverkleidung besteht, wird OR-Energie hineingeleitet und konzentriert. Innerhalb eines Akkumulators herrscht daher ein erhöhtes Feld an Lebensenergie, das sich positiv auf Körper, Geist und Seele auswirkt. 14

Cloudbuster

Cloudbuster nach Wilhelm Reich

Als „Cloudbuster“ bezeichnet man die ursprüngliche Konstruktion von Wilhelm Reich, mit der er in der Lage war, stagnierende „DOR-Energie“ abzusaugen und den Energiefluss in der Atmosphäre wieder anzuregen. Der Cloudbuster ist ein Gerät, bei dem Metallrohre parallel zueinander angeordnet sind. Er funktioniert ohne Strom oder andere uns bekannte Energieformen. Die Metallrohre ziehen dabei das atmosphärische Orgon an, das über Schläuche in fließendes Wasser abgeleitet und dort gereinigt bzw. belebt wird.

Ein Cloudbuster arbeitet nach dem umgekehrten Potentialgefälle: Er leitet OR-Energie von einem niedrigen Potential (Wolken) zu einem höheren Potential, wie zum Beispiel in einen Fluss oder einen See. Die dafür verwendeten Schläuche bestanden im Inneren aus einem Metallkern (Eisen, anorganisch) und waren äußerlich mit Kunststoff (organisch) ummantelt. Diese Anordnung führt – so wie bei einem Orgon-Akkumulator – zu einem Sogeffekt. Die parallel angeordneten Metallrohre dienen dabei als Antenne oder energetische Brücke, um das Orgon aus der Atmosphäre anzuziehen.

Allerdings hat diese Konstruktion einen gefährlichen Nebeneffekt: Sie entzieht nicht nur Orgon aus der Atmosphäre, sondern auch aus der unmittelbaren Umgebung. Vom Berühren der Rohre eines originalen Cloudbusters nach Wilhelm Reich ist daher dringend abzuraten! Er entzieht buchstäblich das körpereigene Orgon. Daher sollte auch der Aufenthalt in der unmittelbaren Umgebung so kurz wie möglich gehalten werden. Da sich die Wirkung des Cloudbusters nicht abschalten lässt, wurden die Metallrohre nach dem Einsatz wieder in Richtung Erdboden gedreht.

Der Cloudbuster erinnert in seiner Konstruktion und Anwendung an eine Akupunkturnadel. Der Begriff „Himmelsakupunktur“ ist daher passend, da ein Cloudbuster stets gezielt und nur für einen begrenzten Zeitraum eingesetzt werden sollte.

Orgonite®

Orgonite® ist eine Erfindung des Österreichers Karl Hans Welz und als Marke rechtlich geschützt. (USA Reg. Nr. 3033236; IR 1115321)

Karl Hans Welz wurde am 20. September 1944 in Telfs (Tirol) geboren und verstarb am 20. Dezember 2021 in Woodstock, USA. Er studierte Mathematik und Physik und interessierte sich im Eigenstudium zudem für Astronomie, Astrophysik, Magie, Runen, Kabbalah und vieles, was man heute als metaphysisch bezeichnen würde. Darüber hinaus beschäftigte er sich intensiv mit den Werken von Nikola Tesla, Georges Lakhovsky und Wilhelm Reich. Welz baute sich einen Orgon-Akkumulator nach und erforschte dessen Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere und den Menschen.

Er entwickelte die Idee weiter und erfand den ersten Orgon-Generator®, den er auch „Chi-Generator®“ nannte. Laut Karl Hans Welz war dies die erste Apparatur, die Lebensenergie nicht nur akkumulierte, sondern direkt erzeugte. Er blieb hier zuerst bei dem vertrauten Prinzip von abwechselnder Schichtung aus organischen und anorganischem Material. In spätere Folge vermengte er aber Kunstharz mit Metallspänen und stellte fest, dass diese Materialkombination die Wirkung seiner Generatoren um ein vielfaches steigert. Diese Erfindung nannte er schließlich Orgonite®.

In der Folge wurde die Arbeit von Karl Hans Welz von Don Croft und seiner Frau Carol Croft aufgegriffen. Sie erweiterten das Konzept, indem sie zusätzlich Quarzkristalle eingossen. Die Konstruktionen von Don und Carol Croft bilden die Grundlage für die Zaubersteine, wie sie heute gebaut werden. Allerdings hat die Entwicklung seit damals einen großen Schritt gemacht – nicht nur was die Auswahl an Steinen oder Metallen betrifft. Inzwischen werden oft weitere Komponenten wie Heilkräuter oder Räucherasche integriert. Häufig kommen auch Spiralen, Symbole sowie heilige Geometrie zum Einsatz oder werden bei der Gestaltung berücksichtigt.

Beispiel einer heutigen „Orgonit“ Pyramide

Anmerkung: Ich bevorzuge die Bezeichnung „Zaubersteine“. Der Begriff Orgonit ist rechtlich geschützt und lehnt sich stark an die Arbeit Wilhelm Reichs über die Orgonenergie an. Ich verstehe Orgonit jedoch als ein alchemistisches Werkzeug, das sich deutlich von Reichs damaligen Apparaturen unterscheidet. Um diese Distanz bewusst zu verdeutlichen, verwende ich daher vermehrt den Begriff „Zaubersteine“.

Chembuster

"Chembuster" Modell 2023

Als „Chembuster“ bezeichnet man Orgonit, in den Kupferrohre eingegossen wurden. Diese Rohre wirken wie Antennen: Sie nehmen die Energie des Chembusters auf und geben sie gezielt wieder ab.

Die Wirkungsweise unterscheidet sich grundlegend von den ursprünglichen Orgon-Akkumulatoren oder Cloudbustern nach Wilhelm Reich. Orgonit kann als eine Art Kraftwerk oder Quelle verstanden werden – eine Quelle, aus der Lebensenergie beständig fließt.

Sorgfältig gefertigtes „Orgonit“  ist in der Lage, energetische Signaturen (Schwingungen) auf unterschiedlichen Ebenen ausgleichen und harmonisieren. Vor allem in der Himmelsreinigung haben sie sich als zuverlässig, sicher und effektiv in der Anwendung bewährt. Mehr darüber erfährst du im Bereich „Himmelsreinigung“

1) https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich
2) W. Reich, Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs, 5. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, S. 29
3) W.Reich, Die Entdeckung des Orgons – Die Funktion des Orgasmus, 8. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004, S.178
4.) W.Reich, Die Entdeckung des Orgons – Die Funktion des Orgasmus, 8. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004, S.225
5.) W.Reich, Die Bionexperimente, Original Ausgabe, Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995, S.78
6.) https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich
7.)W.Reich, Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S.11
8.)W.Reich, Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S.135
9.)W.Reich, Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S.138
10.) W.Reich, Die Entdeckung des Orgons – Die Funktion des Orgasmus, 8. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004, S.221
11.)W.Reich, Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S.18
12.)W.Reich Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S.63
13.) (vgl.) W.Reich Das ORANUR-Experiment Band 1, Erstausgabe 1997, Zweitausendeins, Frankfurt am Main, 1997 S.46
14.) (vgl.) W. Reich, Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs, 5. Auflage, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, S. 132

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